IG Kirchholztunnel macht derzeit nicht mobil:

  • Das staatliche Bauamt ist die kommenden Jahre erst einmal mit dem Bahnübergang Wappachweg beschäftigt, da müssen wir nicht auch noch für Beschäftigung sorgen! Ursprünglich sollten die vier Gebäude die auf Reichenhaller Gebiet liegen entweder über Bayerisch Gmain oder über eine zu bauende Straße am Reichenhaller Wertstoffhof erschlossen werden. Die Bayerisch Gmainer Anlieger haben dort eine Privatstraße, sind also erschlossen. Warum sollte Bayerisch Gmain für die Erschließung von Reichenhaller Liegenschaften sorgen? Diese Frage stellte sich auch der Gmainer Gemeinderat und lehnte das Ansinnen einstimmig ab, oder war der damalige Bürgermeister dafür? Bei einer gemeinsamen Sitzung im Februar 2015 am LRA jedenfalls hatte der kölsche Jeck aus dem BMVI noch getönt: "Wenn da ned unverzüchlisch wat passiert werd isch sofort eine BÜSTRA anordnen." Der kölsche Jeck is vermutlich pensioniert oder eingeschlafen, trotzdem hat jemand jetzt nach fast vier Jahren die BÜSTRA angeordnet. BÜSTRA ist die Abkürzung für "Bahnübergangssteuerungsanlagen", dort muss also eine Ampel errichtet werden, damit die auf rot schaltet wenn ein Schienenfahrzeug kreuzt, damit Rechtsabbieger aus Bad Reichenhall, oder Linksabbieger aus Bayerisch Gmain nicht den Schienenverkehr stören. Nachdem die Anordnung 2019 beim StBa Traunstein einging mussten die planerischen Vorarbeiten erledigt werden, im Jahr 2022 wird jetzt vermessen, kann man also (möglicherweise) glauben, dass die Anlage 2025 fertig wird? Also Ankündigung (für sofortigen Vollzug) 2015, Fertigstellung 2025.
    Wenn es also pressiert ist so etwas von staatlichen Stellen in zehn Jahren schon erledigt.